Die Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie

Organigramm der Konferenz

 
Die Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie vernetzt die Einrichtungen für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie und ihre Verbände weltweit. Mehr als 550 Einrichtungen aus 40 Ländern, 30 Landesverbände und 60 Ausbildungsstätten arbeiten hier zusammen.

 

Durch die Konferenz können gemeinsame Fragen, Anliegen und Probleme über die Ländergrenzen hinweg verbindlich und fruchtbar bearbeitet werden.

 

Die einzelnen Länder und fachlichen Arbeitsgruppen entsenden ihre Vertreter in die Konferenz. Sie alle kommen zu einem jährlichen Klausurtreffen zusammen.

 

Die Konferenz ist Teil der Medizinischen Sektion, Freie Hochschule am Goetheanum in Dornach, Schweiz.

 

 

 

  

Aufgaben der Konferenz

  • Wahrnehmung der internationalen Bewegung für Heilpädagogik und Sozialtherapie
  • Informationsfluss zwischen den Ländern und der Medizinischen Sektion
  • Gegenseitige Beratung und Unterstützung zwischen Einrichtungen und Ländern
  • Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen sowie deren Verbänden
  • Arbeit an den geisteswissenschaftlichen Grundlagen der Heilpädagogik und Sozialtherapie
  • Forschung und Forschungsaustausch
  • Bearbeitung und Übernahme von spezifischen Aufgaben im geistigen, rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Feld
  • Ausbildung, Fort- und Weiterbildung von Mitarbeitern

 

Die Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie unterhält Arbeitskreise zur Bearbeitung spezifischer Fragen und Aufgaben.

 

 

 

 

 

 

  

Leitmotive und Arbeitsweise
Grundlagen, Zusammenarbeit, Mitgliedschaft und Arbeitsgruppen
Sekretariat
Welche Aufgaben erfüllt das Sekretariat der Konferenz?
Beteiligte Länder
Welche Länder sind Mitglieder der Konferenz?
Arbeitsgruppen
Die KHS arbeitet in verschiedenen Arbeitsgruppen.

Zur Integrationsfrage

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Jahresbericht 2007 der Konferenz

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Jahresbericht 2008 der Konferenz

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Jahresbericht 2009 der Konferenz

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Jahresbericht 2010 der Konferenz

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