Vom Wirken der Wesensglieder in der Pädagogik (Michael Domeyer)

 

Das biographische Gespräch in der Sozialtherapie (Wolfgang Feuerstack)

 

Bewegung und Lernen. Von der Intelligenz der Hände (Axel Stutz)

 

Zuerst bin ich ein Mann, dann vielleicht behindert (Axel Rudolph)

 

Aus dem Unterricht (Thomas Maschke)

 

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Verstehen und sich in Beziehung zu einem anderen Menschen setzen können ist kein voreiliges Geschäft,

kann kein Lippenbekenntnis bleiben und dient nicht der eigenen Befriedigung, sondern ist ein voraussetzungsvoller Weg des Suchens und Fragens. Wenn er gelingt, hat nicht nur der eine verstanden, sondern ein anderer fühlt sich verstanden; die eröffnende Geste des Beziehungsangebots findet Antwort im Vertrauen, das ein anderer Mensch in uns setzt.

Beziehung im Feld von Bildung und Erziehung beruht auf Prozessen, die von Rudolf Steiner im Heilpädagogischen Kurs beschrieben worden sind.