Zeitschrift für Seelenpflege Heft 1, 2007

 

Beiträge:

 

«Danke, aber ich schau mich
noch wo anders um!»
Axel Rudolph

 

Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben für die anthroposophischen
Dorfgemeinschaften
Maximilan Buchka

 

«In das Licht hineingeboren»
Die Wandtafelzeichnung zum
8. Vortrag aus dem
«Heilpädagogischen Kurs»
Peter Selg

 

Sprachheilbehandlung bei Kindern
Benita Quadflieg-von Vegesack

 

Werkstattporträts
Die Metallwerkstatt der
Dorfgemeinschaft Lautenbach

 

Nachruf
Pia Hediger

 

Berichte
Gelingendes Leben
Tagung für Heilpädagogik und
Sozialtzerapie
Eva-Maria Schnaith

 

Charta der Europäischen Allianz von
Initiativen angewandter
Anthroposophie  (ELIANT)


Bücher
Thomas Krämer: Leonardo –
Michelangelo – Raphael
(B. Schmalenbach)

 

Andreas Fischer (Hrsg.): Ausbildung und Kunst
G. Sturny-Bossart

 

Peter Selg: Karl König und die
Anthroposophie
(B. Schmalenbach)

 

Elisabeth Walder; Beatrice Zschokke: Sehreise – in Kindern Malfreude wecken
(H. Egli)

Christoph Leyendecker: Motorische Behindergungen
(B. Schmalenbach)

 

Julian P. Keenan:
Das Gesicht im Spiegel
Volker Gadenne:
Philosophie der Psychologie
Andreas Neider (Hrsg.):
Wer strukturiert das Gehirn?
(B. Schmalenbach)


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Impressum

 

 

Editorial

 

«Der Mensch mit Behinderung soll nicht mehr länger nur Objekt der Fürsorge, sondern Subjekt der eigenen Lebensgestaltung sein»


damit umreisst Axel Rudolph eines der Kernanliegen, die mit der Einführung des Persönlichen Budgets in der Hilfeleistung für Menschen mit Behinderung verbunden sind. Rudolphs Beitrag bietet nicht nur hilfreiche Materialien, sondern ebenso viele Gesichtspunkte, von denen aus man ein Urteil über diese neue Art der finanziellen Unterstützung gewinnen kann.


Seine Überlegungen zu Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben der Sozialtherapie stellte Max Buchka ursprünglich an den Feiern zum 40-jährigen Bestehen des Lehenhof im vergangenen Jahr dar. Sie können sie nun auch hier nachlesen.

 

Dass im Ita-Wegman-Archiv in Arlesheim noch eine Tafelzeichnung Rudolf Steiners zum Heilpädagogischen Kurs gefunden wurde, kommt schon einer Sensation gleich: Peter Selg, Leiter des Archivs, beschreibt die Situation im Heilpädagogischen Kurs, auf welche die Tafelzeichnung sich bezieht und diejenige des Kindes Willfried Emanuel Kunert, dessen Lebensgeschichte ja auch von seiner Mutter so bewegend dargestellt worden ist.


Zum Begriff der Sprachheilbehandlung gibt Benita Quadflieg-von Vegesack einige  Erläuterungen zu dessen Verdeutlichung aus ihrer reichen Berufserfahrung.


Unser Titelbild stammt aus der Metallwerkstatt von Lautenbach. Die dortigen MitarbeiterInnen zeigen uns, wie ein Mini-Dumper hergestellt wird.

 

Ansonsten gibt es einen Rückblick auf die Internationale Tagung für Heilpädagogik und Sozialtherapie, wieder viele Leseanregungen und Informationen.

 

Besonders hinweisen wollen wir Sie noch auf die Initiative ELIANT und die Charta der Initiativen für angewandte Anthroposophie, in der sich auch die Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie und die ECCE, Europäische Kooperation für anthroposophische Heilpädagogik und Sozialtherapie, engagieren. Helfen Sie bitte mit, unseren Anliegen im europäischen Raum Geltung zu verschaffen!