Zeitschrift für Seelenpflege Heft 1, 2008

 

Beiträge:

 

Die Einheit des Lernens – Theorie, Praxis und Kunst in der heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Ausbildung
Bernhard Schmalenbach

 

Phänomenologische Erarbeitung heilpädagogischer Konstitutionsbilder
Klaus-Henning Janke

 

Wie man therapeutische Kreativität üben kann
Rüdiger Janisch

 

Erweiterung des Verständnisses von Epilepsie durch Beispiele aus der Literatur
Barbara Mierzwa

 

Jenseits von ambulant und stationär – anthroposophische Lebensgemeinschaften als «dritter Weg»?
Christof Stamm

 

Nachrufe
 

Bart de la Houssaye
Hellmut Klimm

 

Berichte
  

«Sonderpädagogik: Vision, Methodologie und anthroposophische Praxis»
Sonnenhof Kiew
 

Ausbildung in anthroposophischer Heilpädagogik und Sozialtherapie in Bulgarien beginnt
 

Ausbildung in Italien
 

Soziale Landwirtschaft schafft Mehrwert

 

Bücher
 

Reinhold J. Fäth: Designtherapie
Julius Gfröreis: «Keime künftiger Organe ...»
(B. Schmalenbach)
 
 
 

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Impressum

 

 

Editorial

 

Ausbildung ist das Kapital der Zukunft, Grund genug,


sich mit den Wegen der Ausbildung für heilpädagogische und sozialtherapeutische Berufe intensiv zu befassen. Dieses Heft wurde weitgehend durch die Beiträge von Ausbilderinnen und Ausbildern gestaltet, die sich in den vergangenen drei Jahren mit der Frage innovativer methodischer Wege der Ausbildung befasst haben. Sie haben in Praxisforschungsprojekten den Zusammenhang und die Möglichkeiten einer trialen – aus Praxis, Theorie und Kunst bestehenden – Methodik ausgelotet und ihre Ergebnisse in Aufsatzform niedergeschrieben.
 

Bernhard Schmalenbach stellt eingangs die Anliegen des dreijährigen Forschungsprojekts, das im vergangen Herbst abgeschlossen worden ist, dar. Danach beschreiben Klaus-Henning Janke, Rüdiger Janisch und Barbara Mierzwa ihre Ausbildungsprojekte, die sich sehr eng an Fragen aus dem Heilpädagogischen Kurs Steiners orientieren. Im nächsten Heft folgen einige weitere Beiträge. Sie sind ja nicht nur für Menschen in Ausbildungszusammenhängen, sondern allgemein fachlich von Interesse.
 

Christoph Stamm beschäftigt sich mit einem Dissertationsprojekt über Sozialtherapeutische Gemeinschaften unter der Fragestellung, wie solche sozialen Organismen als 3. Weg, jenseits von ambulant oder stationär, verstanden werden können. Seine Grundüberlegungen und forschungsmethodischen Gedanken hat er in seinem Beitrag dargestellt.
 

Ansonsten diesmal eine ganze Reihe von Berichten aus den Ländern, einige Buchbesprechungen und Terminhinweise.