Zeitschrift für Seelenpflege Heft 2, 2008

 

Beiträge

 

Die Kinderkonferenz als sozial-künstlerisches Übungsfeld zur Entwicklung

diagnostischer Fähigkeiten
Jan Christopher Göschel

 

Entwicklung von Unterrichtsmethoden mit Hilfe der trialen Methode zum Thema
«Sexualität und Behinderung»
Susan Green Johansen und
Berhard Schmitz

 

Anregung zu künstlerischen Aktivitäten mit Kindern im Lebensbereich
Airi William

 

Heftmitte: Jahresbericht 2007 der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie

 

Von der abstrakten Vorstellung der Wesensglieder zur inneren Anschauung der

menschlichen Organisation
Michael Domeyer

 

Ein Weg zu einem
umgekehrten Kultus
Hans Dackweiler

 

Gratulation: Elisabeth Jacobi

 

Nachruf: Kurt Vierl

 

Berichte
  

Brachenreuthe wird Fünfzig
Rüdiger Grimm

 

Heilpädagogik In Finnland
Leni Knutar

 

Aktuelles aus der
Sozialtherapeutische Arbeitsgruppe
Brigitta Fankhauser

 

Ausbildung in Italien
Bruno Callegaro

 

Ausbildung in Chile
Carina Vaca Zeller

 

Bücher
 

Armin J. Husemann (Hrsg.):
Menschenwissenschaft durch Kunst
(B. Schmalenbach) 
 
 

Informationen
 

Veranstaltungen
 

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Impressum

 

 

Editorial

 

Wir setzen die Beispiele aus dem Ausbildungsbereich in diesem Heft fort,

 
da sie ja von hoher Praxisrelevanz und keineswegs bloss ausbidlungstheoretischer Bedeutung sind. Über die «Kinderkonferenz als sozial-künstlerisches Übungsfeld» schreibt Jan Göschel, über die Anwendung der trialen Methode im Themenfeld «Partnerschaft und Sexualität» haben Susan Green Johansen und Bernhard Schmitz gearbeitet. Wie Kinder im Alltag zu künstlerischem Arbeiten angeregt werden können, damit hat sich Airi Willams
befasst.

 
Die Aufsatzreihe zu Fragen des Heilpädagogischen Kurses von Michael Domeyer wird in diesem Heft fortgeführt mit einem Beitrag zur Frage, wie eine innere Anschauung der Wesensglieder des Menschen gewonnen werden kann.

 
Hans Dackweiler schreibt in einem Beitrag aus persönlicher Erfahrung über ein vertieftes Erleben des anderen Menschen und seiner geistigen Dimension.

 
Ein ganzer Strauss von Berichten aus verschiedenen Ländern bringt ein lebendiges Bild unserer internationalen Bewegung: Finnland, Italien, Chile, Deutschland als Beispiele von Orten in denen intensive Entwicklungen vorangehen. Der Jahresbericht der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie will davon ebenfalls etwas sichtbar machen: Eine Gemeinschaft von Menschen, die über Ländergrenzen hinweg seit vielen Jahren zusammenarbeitet und damit eine Ganzheit entstehen lässt, von heute weit mehr als 600 Angeboten und Einrichtungen.