Zeitschrift für Seelenpflege Heft 1, 2010

 

Beiträge


Epilepsie. Neue Erkenntnisse und alte Wahrheiten
Bernd Kalwitz

«In der Unzulänglichkeit des Vergänglichen ist das Wesen gegenwärtig»

Von der Wahrnehmung der «Missbildung» zur Anschauung der Idee der Ur-Pflanze und des Ur-Menschen.
Johannes Denger

«Wer der Sprache Sinn versteht...»
Kommunikationsförderung in einer ersten Klasse einer Schule für

seelenpflegebedürftige Kinder
Simone Waschelitz 


Berichte


Ein Fest für die Heilpädagogik in Kiew, Ukraine und für viele andere Länder Osteuropas
Ludmilla Demenkova


Erster Kongress für Menschen mit Behinderungen in Brasilien
Paula Cardoso Mourão


Rezensionen
   

 

Schwalb und Theunissen: Inklusion, Partizipation und Empowerment


Uwe geht zu Fuss. Dokumentarfilm
 

Tagung


Internationale Tagung für Heilpädagogik und Sozialtherapie

Informationen
 

Termine 

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Impressum

 

 

 

 

 

Editorial

 

Den neuen Jahrgang
 

eröffnen wir mit einigen markanten Beiträgen: Bernd Kalwitz gibt einen fundierten und bewegenden Überblick über das rätselhafte Phänomen der Epilepsie, indem er es sowohl aus historischer Perspektive, als auch aus dem aktuellen Forschungsstand, sowie aus anthroposophischer Sicht darstellt. Johannes Denger greift in seinem Beitrag einen Aspekt aus Steiners Heilpädagogischem Kurs auf, der sich aus der Goetheschen Metamorphosenlehre herleitet und die Frage nach dem «Urmenschlichen» stellt. Über Kommunikationsförderung mit Unterstützter Kommunikation in einer ersten Klasse schreibt Simone Waschelitz in ihrem praxisorientierten Beitrag.


Derzeit bereiten wir die Internationale Tagung für Heilpädagogik und Sozialtherapie vor, die im Oktober am Goetheanum stattfinden wird. Im Zentrum stehen diesmal die Fragen der Bewusstseinsbildung, die ja in der Heilpädagogik und Sozialtherapie einen ganz zentralen Stellenwert besitzen. Vielleicht wollen Sie sich am «Call for papers» beteiligen.


Glücklicherweise ist unsere Redaktionsgruppe nun wieder komplett: mit Gabriele Scholtes konnten wir eine in der Sozialtherapie sehr erfahrene und als Dipl.-Heilpädaogin(FH) fachwissenschaftlich bestens ausgebildete Kollegin gewinnen. Wir vom bisherigen Redaktionsteam freuen uns auf die Zusammenarbeit mit ihr.