Zeitschrift für Seelenpflege Heft 3, 2010

 

Inhalt


Hans Müller-Wiedemanns Beitrag für die Autismusforschung
Bernhard Schmalenbach

 
≪Ich sehe was, was du nicht siehst≫
Werkschau von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus
Janina Lippmann u. Stefanie Spilles

 
Soziale Landwirtschaft der deutschen Camphill-Dorfgemeinschaften und
ihr Beitrag zur Natur- und Landschaftsentwicklung
Anne Jaenichen u. Thomas van Elsen

Gemeinsamer Unterricht und zieldifferenzierte Förderung
Thomas Maschke

 
Inklusion in Argentinien
Doris Unger

 
Bericht vom vds in Weimar
Ulrike Barth
 
Heilpädagogik als Kunst und Wissenschaft vom Gesichtspunkt der slowakischen Sonderpädagogik
Darina Tarcsiová

 
Internationale Ausbildungstagung in Kassel
Rüdiger Grimm

 
Gratulation an Anna Meuss und Hans Egli

 
Susanne Müller-Wiedemann
Ein Nachruf von Rüdiger Grimm

 
Interessante Bücher


Christa Slezak: Sprachanbahnung – Sprechfreude (Gäch)

Rüdiger Kissgen & Norbert Heinen (Hrsg.): Frühe Risiken und Frühe Hilfen. (Schmalenbach)


Informationen
 

 

 

 

 

Editorial

 
Drei Schwerpunkte

 
präsentieren wir Ihnen in diesem Heft, die Sie in den Sommer begleiten können: Zunächst Bernhards Schmalenbachs Beitrag, in dem der den Ansatz Hans Müller-Wiedemanns zum Phänomen Autismus darstellt, gefolgt von einem Bericht über die Jubiläumsausstellung autistischer Künstler, die eben in Kassel
ihre Pforten wieder geschlossen hat. Schade, wenn man sie verpasst hat, aber glücklicher Weise bieten wir einen kleinen Ersatz an!
 
Idee und Praxis der sozialen Landwirtschaft ist seit einigen Jahre ein präsentes und in der europäischen Union immer stärker beachtetes Thema, über das wir einen Beitrag von Anne Jaenichen und Thomas van Elsen bringen, die es diesmal im Kontext der Sozialtherapeu-tischen Gemeinschaften Camphills und anderer Initiativen bearbeitet haben.

Das Thema Inklusion schliesslich wird fortgeführt von Thomas Maschke, der es mit Ulrike Barth auf dem vds-Kongress in Weimar von seiten der Waldorfpädagogik vertreten hat und mit einem Beitrag von Doris Unger, die über die Inklusionserfahrungen berichtet, die man schon seit vielen Jahren in Argentinien gemacht hat.

Die sonst bei uns übliche Sparten-Ordnung haben wir deshalb in diesem Heft aufgegeben und vertrauen darauf, dass Sie sich dennoch leidlich zurecht finden werden, zumal wir hoffen, dass Sie in den kommenden Sommerwochen ein wenig mehr Musse zum Lesen haben, als sonst! Bis zum Herbst alles Gute!