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1 de/en
Andreas Fischer: Gesprächsgruppe zu den Morgenvorträgen
Hier gibt es die Möglichkeit, die Inhalte der Vorträge im Gespräch weiter zu bewegen, z.T. auch gemeinsam mit den Referentinnen und Referenten.
2 en/skan
Katharina Karlsson; Cecilie Raeder; Erland Kornfeld: Meditation – ein Weg, um mit dem pädagogischen Gesetz aus dem Heilpädagogischen Kurs R. Steiners zu arbeiten
Wir werden das Thema gemeinsam von verschiedenen Seiten erarbeiten und erüben. Mit Eurythmie und Meditationsübungen
Katharina Karlsson, Cecilie Raeder, Erland Kornfeld sind Sozialtherapeuten/innen in Järna und Vårdinge, Schweden.
3 de/en
Michael Dackweiler: Wie wandelt sich Bewusstsein?
Die Freie Hochschule für Geisteswissenschaft und die heilpädagogisch-sozialtherapeutische Bewegung.
Michael Dackweiler ist Mitarbeiter der Dorfgemeinschaft Tennental, Arbeitsschwerpunkte: Sozialtherapie, Lebenskunst, Anthroposophie.
4 de
Johannes Denger: «Zentrales und peripheres Ich» – Bewusstsein und Welterleben
Ausgehend vom 5. Vortrag des Heilpädagogischen Kurses; mit Beispielen zum Verständnis des Autismus und Ergebnissen der neueren Hirnforschung.
Johannes Denger ist Heilpädagoge und Waldorflehrer, Referent des deutschen Verbandes für Heilpädagogik, Sozialtherapie und Soziale Arbeit.
5 de
Heiner Priess: Erweiterung und Vertiefung des Bewusstseins und ihr Zusammenhang mit Angst und Gewalt
Das Thema wird menschenkundlich erläutert und an Beispielen aus der Praxis so bearbeitet, dass aus den Erlebnissen Erkenntnis und Verständnis gewonnen werden können. Mit vielen Übungen.
Heiner Priess ist Heilpädagoge, Dozent am Rudolf Steiner Institut Kassel. Arbeitsschwerpunkt: das Streben nach Erkenntnis, Pflege und Stärkung der individuellen Kräfte im Menschen.
6 de
Christoph Lukas; Bettina Wunder: Die Doppelgeste der täglichen Punkt-Kreis-Meditation an den Tagesschwellen des Bewusstseins.
Die Teilnehmenden erkunden in sechs Schritten den Aufbau der im 10. Vortrag des Heilpädagogischen Kurses angedeuteten Berufsmeditation. Erfahrungen mit dem 7. Schritt – der Meditation selbst – können ins Gespräch einfliessen
Christoph Lukas und Bettina Wunder sind Mitarbeitende im Bereich der Sozialtherapie.
7 it
Rossana Celeghin; Annamaria Pino: Conversazione per approfondire i temi delle conferenze.
Gesprächsgruppe zur Vertiefung der Vortragsthemen.
Rossana Celeghin ist Heilpädagogin, Annamaria Pino Ärztin. Sie sind die Leiterinnen der heilpädagogischen Ausbildung in Oriago, Italien.
8 de
Dr. Erdmut Schädel: Bewegungsentwicklung als Ausdruck der Bewusstseinsentwicklung.
Anhand der motorischen Entwicklung des Kindes soll gezeigt werden, welche Grundlagen notwendig sind für die Entfaltung des Bewusstseins.
Erdmut Schädel ist seit 25 Jahren als Kinderarzt an der Ita Wegman Klinik in Arlesheim tätig. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in der Entwicklungspädiatrie, Neuropädiatrie und Heilpädagogik.
9 de
Brigitta Fankhauser: Wer bin ich? Bewusstseinsentwicklung und Selbstfindung – Biografische Begleitung in der Sozialtherapie
Hinweise zur Biografiearbeit, Beispiele, Gesprächsaustausch, Übungen zur Bewusstseinsbildung.
Brigitta Fankhauser ist Dipl.-Heilpädagogin, sie hat eingehende Erfahrungen in Beratung, Paarbegleitung, Konfliktbearbeitung und biografischem Coaching in der Sozialtherapie und der kollegialen Beratung.
10 de
Eva-Maria Schnaith: Rudolf Steiners «Seelenkalender» für Einsteiger.
R. Steiner hat mit den Wochensprüchen des Seelenkalenders einen individuell zu gestaltenden Übungsweg zum Erfahren der Beziehung von Mensch und Kosmos angelegt. Wir versuchen einen Einstieg durch Visualisierung und Erlebensmöglichkeiten.
Eva-Maria Schnaith ist Heilpädagogin und Dozentin an der Höheren Fachschule für anthroposophische Heil- und Sonderpädagogik in Dornach.
11 de
Walter J. Dahlhaus: Welche Kräfte fordert es von uns, eine psychische Erkrankung bei seelenpflegebedürftigen Menschen auszuhalten?
In einem fallbezogenen Seminar, bei dem die Teilnehmenden gerne eigene Begegnungen und Situationen mitbringen können, liegt der Schwerpunkt der Betrachtung neben diagnostischen Gesichtspunkten vor allem auf der Selbstbeobachtung der erlebten Beziehungsherausforderung und der eigenen Beziehungsbereitschaft.
Walter J. Dahlhaus ist Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie in eigener Praxis und als Mitarbeiter und Berater in verschiedenen heilpädagogischen und sozialtherapeutischen Einrichtungen tätig.
12 fr/es
Jessie Delage: Posture et positionnement
L’importance de la perception de sa posture corporelle (relation corps/espace) dans les situations de travail, dans la relation à l’autre, notamment dans les situations difficiles. Comment être conscient de son propre positionnement? Comment cultiver la justesse? Gymnastique Bothmer. Jeux. Exercices individuels, ä deux, en groupe. Echanges.
Jessie Delage is Bothmer and eutony teacher and professional trainer and teacher in curative education and social therapy.
13 de/en
Ulrich Rösch: Gemeinschaft und Zusammenarbeit – Grundlagen sozialer BewusstSeinsBildung
Bewusstseinsbildung findet immer individuell statt. Soziale Erfahrung ist aber Ausgangspunkt dafür. Wir wollen auf die soziale Gruppe aber auch auf das soziale Ganze schauen, um darin soziale Gesetzmässigkeiten zu erkennen.
Ulrich Rösch ist Mitarbeiter der Sektion für Sozialwissenschaften, dort koordinierend und initiativ im Feld der Sozialforschung tätig.
14 en/nl
Bernard Heldt; Alexandra Buysman: Develop consciousness of your working style
In this workshop you explore your individual working style. It is a quick und effective way of supersivion, by shich you learn to know and appreciate yourself and your collegues better.
Bernard Held and Alexandra Buysman are pedagogues and trainers in the field of curative education and social therapy
15 de/nl
Truida de Raaf; Martin Niemeijer: Bindungsentwicklung und Bindungsstörungen.
Sich Binden bedeutet, sich mit Menschen und der Welt zu verbinden. Bindung heisst auch, sich im eigenen Körper zu beheimaten. Auch wenn die Basis für eine sichere Bindung in den ersten fünf Lebensjahren gelegt wird, spielt der Prozess des Bindens an die Welt und an Menschen eine grosse Rolle in unserem weiteren Leben. Viele Entwicklungsprobleme können durch die Brille der Bindungstheorie betrachtet werden.
Truida de Raaf ist Gesundheitspsychologin, Martin Niemeijer ist Arzt. Beide kommen aus den Niederlanden und sind in der praktischen Arbeit, in der Ausbildung und in der Forschung tätig.
16 de/en
Dr. Angelika Gäch; Annete Pichler: Entwicklung der sozialen Sinne
Selbsterfahrung mit den Leibessinnen und deren Metamorphose in die sozialen sinne: gesunde Entwicklung, Abweichungen und Förderansätze
Annette Pichler ist Psychologin (BSc Open University) und Heilerziehungspflegerin, Angelika Gäch ist Ärztin und Eurythmistin, beide am Rudolf-Steiner-Seminar für Heilpädagogik in Bad Boll tätig.
17 de
Dr. Bernd Kalwitz: Mandelkern oder Gliedmassensystem: sitzt unser Gedächtnis wirklich im Kopf? Die Polarität von Erinnern und Vergessen im Bezug zur aktuellen Hirnforschung
Wo bewahren wir unsere Erinnerungen? Was geschieht, wenn wir vergessen? Gibt es irgendwo in unserem Gehirn eine interne Festplatte, auf der wir Eindrücke abspeichern und löschen? Wie kann es geschehen, dass Erinnerungen manchmal unerreichbar tief in uns versinken und wir manchmal von ihnen wie von Zwangsvorstellungen verfolgt werden? Helfen uns die Erkenntnisse der modernen Hirnforschung, die Prozesse von Erinnern und Vergessen besser zu verstehen?
Bernd Kalwitz, geb. 1956, langjährige Einrichtungs- und Seminarleitung der Gemeinschaft Vogthof in Ammersbek, heute stellvertretende Schulleitung der Fachschule Nord, Dozent an der Fachhochschule Ottersberg, Schularzt der Rudolf Steiner Schule Bergstedt.
18 de
Hans Dackweiler: Bewusstseinsbildung in den Ebenen der Wesensglieder.
Andacht, Frömmigkeit – Physischer Leib, die gute Gewohnheit – Ätherleib, Religion, Seelenbilder – Astralleib, das Leitbild. Freies Denken – Bereich des Geistes
Hans Dackweiler ist Sozialtherapeut und Bildhauer. Er widmet sich schwerpunktmässig den Bereichen Religion und Berufsesoterik in der Sozialtherapie.
19 de/en
Hartwig Ehlers, Dr. Thomas van Elsen: Sozialtherapie: Der Landwirtschaftliche Kurs Rudolf Steiners als Durchbruch zu wechselseitigem Geben und Nehmen.
Die im Sinne des landwirtschaftliche Kurses entstehenden Höfe können ja als ein sozial-ökologisches Wesen angesehen werden, in dem der Mensch eine nicht zu ersetzende Rolle spielt im Sinne eines «Mittlers». Die Herausforderung in dieser Aufgabenstellung kann in ihrer Rückwirkung wiederum Menschen bildend auf allen Wesensebenen wirken.
Hartwig Ehlers leitet die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft Weide-Hardebek, Thomas van Elsen ist Mitarbeiter an der Universität Kassel-Witzenhausen, im Petrarca Projekt.
20 de
Dr. Volker Frielingsdorf: Entwicklungsgeschichte des menschlichen Bewusstseins bei Rudolf Steiner, Jean Gebser und Ken Wilber
Die Bewusstseinsgeschichte als Teildisziplin der Geschichtswissenschaft: Probleme und Aufgaben. Vergleich der Ansätze von Steiner, Gebser und Wilber: Gemeinsamkeiten und Unterschiede. Folgerungen für die Standortbestimmung der Gegenwart: Was heute notwendig ist.
Volker Frielingsdorf ist seit 20 Jahren Waldorfoberstufenlehrer, Historiker und Sozialwissenschaftler, Autor; in Vorbereitung (mit Rüdiger Grimm): Geschichte der anthroposophischen Heilpädagogik. Forschungsprojekt: Waldorfpädagogik in der Fachliteratur.
21 de/en/skan
Udi Levy; Mats-Ola Ohlsson: Die Entwicklung der Kommunikation in anthroposophischen Einrichtungen.
Unsere Arbeit ist Kommunikation und Beziehung. Ist Kommunikation im Wandel? Wie entwickelt sie sich? Welchen Einfluss hat sie auf das Schicksalsnetz einer Gemeinschaft?
Udi Levy und Mats-Ola Ohlsson sind beide Sozialtherapeuten und beide Leiter von Einrichtungen, der eine in der Schweiz, der andere in Schweden.
22 de/en
Barbara Wiesner: Dynamische Urteilsbildung – Bewusstseinsbildende Gesprächsführung
Kennenlernen der Methode (Lemniskate), seminaristische Arbeitsweise in Gruppe und Kleinstgruppen, Üben und Beobachten anhand eigener Fragen der Teilnehmenden
Barbara Wiesner ist Heilpädagogin, Supervisorin, Mediatorin und Coach und führt eine eigene Praxis im Bereich Weiterbildung und Beratung, sowie Krisenintervention im Umgang mit Gewalt.
23 de/en
Dr. Ulrike Barth: Inklusion und Waldorfpädagogik – Kooperation zwischen Waldorfschule und heilpädagogischer Schule.
Die Frage von Integration / Inklusion wird an vielen Waldorfschulen und insbesondere an heilpädagogischen Schulen ein immer aktuelleres Thema. Welche Möglichkeiten gemeinsamer Arbeit ergeben sich? Welche Notwendigkeiten gemeinsamer Ausbildung folgen daraus?
Ulrike Barth ist Leiterin in Kooperation des Schulprojektes «Inklusive Waldorfschule Berlin Kreuzberg», seit 1995 Waldorflehrerin und Sonderschullehrerin.
24 de/es
Anibal und Christine Moreno: Absicht – Planung – Tun
Fünf Schritte zur Realisierung eines Vorhabens. Durch Gespräch und poetische Spracharbeit bewegte Theorie. Die Bewusstseinsbildung mit Anderen im Dialog und auf dem Weg zur Handlung.
Christine Moreno ist Sprecherin, Schauspielerin und Regisseurin, sie arbeitet freiberuflich und an verschiedenen Institutionen. Anibal Moreno studierte Elektrotechnik und Waldorfpädagogik und arbeitete als Heimleiter, Mediator und Schulleiter.





