Zeitschrift für Seelenpflege Heft 2, 2010

 

Beiträge


Menschen mit Schwerstbehinderung - Gedanken zur Inklusion
Sabine Bulk
 

Menschlicher Ätherleib und Gedankenbildung
Bemerkungen zum zweiten Vortrag des heilpädagogischen Kurses von Rudolf Steiner
Michael Domeyer
 
«...die dem physischen Körper zugrunde liegende Geistgestalt...»
Rudolf Steiner über ‹Krüppelfürsorge› - Briefwechsel mit dem Bisophen und Tatdenker Willy Schlüter
Rüdiger Grimm


Berichte
 

Inklusion und schulische Vielfalt
Symposion am Institut für Heilpädagogik und Sozialtherapie der Alanus Hochschule
Gabriele Scholtes
 
Waldorfpädagogik in Südkorea
Michael Schnell
 
Jahresbericht der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie
2009


Rezensionen
   

 

Peter Flosdorf: Heilpädagogische Beziehungsgestaltung «Liebe und so Sachen...» DVD
  

Tagung


Internationale Tagung für Heilpädagogik und Sozialtherapie
4. bis 8. Oktober 2010

Informationen
 

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Termine 

Impressum

 

 

 

 

 

Editorial

 

Das Thema Inklusion
 

greifen wir in diesem Heft mit zwei Beiträgen auf: «Nicht mehr wir Nichtbehinderten sind es, die die Menschen mit Behinderungen inkludieren, sondern sie sind es, die inklusiv wirken», schreibt Sabine Bulk in ihrem Beitrag zur Inklusion schwerstbehinderter Menschen. Im Februar fand an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft eine Fachtagung zu «Inklusion und schulische Vielfalt» statt, über die Gabriele Scholtes berichtet.
 
Die Frage nach der Natur des Denkens erweist sich als die grundlegende Frage nach der Natur der menschlichen Existenz. Michael Domeyer bearbeitet sie an einer interessanten und ungewöhnlichen Fragestellung aus dem Heilpädagogischen Kurs Rudolf Steiners.
 
Anlässlich einer Anfrage über die Bedeutung der Mystik für Menschen mit körperlichen Behinderungen schrieb Steiner seinen bekannten Brief zur Frage der «Krüppelfürsorge». Dem Urheber dieser Korrespondenz habe ich eine kleine historisch- kritische Betrachtung gewidmet.
 
Ansonsten neben den üblichen Rubriken und Inhalten in diesem Heft auch der Jahresbericht der Konferenz für Heilpädagogik und Sozialtherapie, die ja Herausgeberin dieser Zeitschrift ist.
 
Im Namen unseres Redaktionsteams wünsche ich Ihnen eine gewinnbringende Lektüre!